Update 2016

Und schon ist es wieder (fast) ein Jahr her seit dem letzten Post.

Viel hat sich verändert, aber um beim (vor)letzten Thema zu bleiben, habe ich mich gerade entschlossen zum 01.02.2016 in die Selbstständigkeit zu wechseln.

Ich möchte einfach nicht mich für ein Business aufreiben, hinter dem ich nicht zu 100% stehen kann. Durch einen guten Bekannten, habe ich aber eine Option gefunden, wie ich in zwei oder drei Bereichen die ich sehr interessant und spannend finde – zumindest vorerst – eine volle Auftrags-Pipeline bekommen kann. Somit werde ich einfach versuchen soviel aus dieser zu nehmen wie ich brauche um von dem Verdienst leben zu können, aber auch nicht so viel, das ich mich aufreibe. Auch dabei werden sicherlich Situationen vorkommen, wo mal viel in kurzer Zeit erledigt werden muss, aber ich bin mir sicher, das ich hier einen ausgleich finden kann.

Und wenn alles gut läuft werde ich auch noch etwas Zeit finden um hier über meine Gründung und den ganzen Kram drumherum zu berichten.

WordPress2015

Ich versuche hier jetzt um mal in eine Art Rhythmus zu kommen regelmäßig einfach über Dinge zu bloggen, die mich aktuell beschäftigen.

Im Moment versuche ich für das Projekt podcasts.audio ein WordPress-PlugIn zu programmieren. Dabei habe ich mich gestern auch etwas ausführlicher mit Tutorials zum Thema, wie baut man eigentlich ein WordPress-PlugIn rumgeschlagen und bin auf der „Codex“-Seite bei wordpress.org auf ein etwas ausführlicheres Tutorial gestoßen:

„How to write a WordPress plugin“

Darin geht es im Gegensatz zu den meisten anderen Tutorials zu dem Thema eben nicht nur um die Grundlagen sondern der Autor gibt auch Tipps zur Integration in WordPress und zum Umgang mit der API.

schön!

 

Auf der anderen Seite habe ich gerade eben – bevor ich begann diesen Artikel zu schreiben – auf das Problem gestoßen, das man die Hauptseite eines WordPress-Netzwerks (diese hier) nicht einfach auf eine andere Domain umziehen kann.

Eigentlich wollte ich es mal so strukturieren:

theTJ.de bleibt die „Visitenkarte“ die es schon ist und dieses Blog zieht auf theTJ.eu, eine Domain, die schon ne weile hier hin umleitet, aber das Blog selbst ist auf blog.thetj.de.

Wenn ich jetzt also es auf die Domain theTJ.eu umziehen wollte müsste ich es wohl exportieren, in eine neue Website in diesem Netzwerk importieren und diese dann mit der entsprechenden Domain versehen.

Bleibt das Problem, das ich dann blog.thetj.de nicht auf thetj.eu umleiten kann, weil das ja weiterhin die Zentrale des WordPress-Netzwerks wäre. Naja, mal sehen was ich damit mache, vielleicht mach ich es genau so.

Weil Zurückbauen wird auch eher nichts, denn in diesem Netzwerk laufen jetzt schon ein paar andere Blogs.

Jobsuche und so

Ich habe gerade einen kurzen Blogeintrag gelesen und möchte den nicht nur auf Twitter teilen, was ich schon gemacht habe:

sondern auch hier noch etwas ausführlicher kommentieren.

In dem Artikel schreibt Daniel aka. acid darüber, das er als Programmierer, der gerne etwas Zeit mit seinem Kind verbringen möchte und deswegen nur 35h pro Woche arbeiten möchte sich fühlt, als hätte er einen Makel und viele potentielle Arbeitgeberinnen hätten damit wohl ein Problem.

Ich selbst hatte diese Idee auch, aus verschiedenen anderen Gründen, auf die ich hier in diesem Artikel nicht näher eingehen will.

Mir geht es noch um einen anderen Punkt, ich suche im Moment auch. Ich hab bisher in verschiedensten Positionen gearbeitet und eigentlich noch in keinem expliziten Start-up, aber auch aus „etablierten“ Web-Agenturen und Software-Firmen, kenne ich diese Einstellung zu Arbeits- und vor allem auch gerne zur Anwesenheitszeit.

Ich hab z.B. meine Ausbildung in einem Unternehmen beendet, das zwar in der Lokal- und Fachpresse immer wieder auftauchte als Unternehmen das großen Wert auf „Work-Life-Balace“ legt aber gelebt wurde das nicht. Außer vielleicht von der Geschäftsführerin…

Wenn man nach 9 Uhr (ich hatte #ausGründen 3h Arbeitsweg – pro Richtung) kam wurde man schief angesehen und wenn man vor 18 Uhr gehen wollte musste man auch fragen.

Mein Punkt ist, was ist mit der so viel beschworenen Generation Y los? Arbeitet sie sich doch tot, nur ohne dabei auch Karriere machen zu wollen? Oder arbeitet sie einfach nicht in der IT?

Ende… und Neuanfang

Alles hat ein ende… oder so…

Somit endet für mich 2015, nachdem ich schon in 2014 kaum noch Dinge getan habe (v.a. aus Zeitmangel), nach fast sechs Jahren mein Engagement bei der Piratenpartei Deutschland.

Ich wollte dies nur auch hier nachmal festhalten, da ich hier ja inzwischen auch die Beiträge aus meinem Kandidaten-Blog von der Landtagswahl 2013 in Bayern hier mit drin habe.

Aber, jedes Ende bietet auch Platz für einen neuen Anfang.

Nachdem ich 2014 geheiratet habe und eben meine letzten Hoffnungen in diese komische Partei zerstört wurden, bin ich jetzt auf neuorientierung und widme mich jetzt neuen Hobbys.

Ich versuche neben eigenen Podcasts ein Portal mit Informationen über deutschsprachige Podcasts zusammen zu stellen und zu Kuratieren, mal sehen ob und wie das Klappt.

Aufgeräumt

Ich hab den Blog hier mal ein bisschen aufgemöbelt und mit nem aktuellen Template und nem Foto aus dem letzten Sommer versorgt.

Ausserdem halte ich es mit @map und mach es wie er auf rainbowda.sh und lass die Kommentare ab jetzt aus…

und vielleicht schaff ich es ja auch mal wieder öfter etwas hier zu schreiben und mich nicht nur über blöde kommentare auf twitter aufzuregen und meine Meinung dann doch zu verkneifen.

Nervensache

(nicht Niedersachsen)

Menschen, die eine Vision mit „Das ist total unrealistisch“ abbügeln, wussten 1988 sicher schon ganz genau, dass man 2013 im wiedervereinten Deutschland mit einem Hosentaschen-Hochleistungs-Rechner mit der ganzen Welt für kleines Geld kommunizieren kann. Und man den dafür benötigten Strom bald nicht mehr aus Atomkraft bezieht, aber mit einer europäischen Gemeinschaftswährung bezahlt. Er wusste auch, dass er seinem Freund aus den USA per Email zur Wiederwahl des schwarzen Präsidenten gratuliert. Und natürlich war ihm klar dass ausgerechnet eine konservative Bundesregierung mit einer Kanzlerin aus der ehemaligen DDR, Ministerinnen, Migrationshintergrund, Homosexualität und Behinderung klar kommt.

Claudius Holler 21.01.2013 via Gplus

Es ich schon viel gesagt worden über 2,1% . eigentlicht kann ich in weiten Teilen auf den Text z.B. von Enno @ennomane Park und auf den von Klaus @tarzun Peukert verweisen.

Ich stand zuletzt schon häufiger am Rande des Hinwerfens und Austritts aus dieser Partei, die mich seit Monaten eher nervt als mir noch Spaß macht…

ABER
Ich habe mich am 3. November 2012 als Direktkandidat für die PIRATEN im Stimmkreis 101 zur Landtagswahl Bayern 2013 aufstellen lassen. Ich will und werde für uns Wahlkampf machen, auch wenn ich im Moment manchmal das Gefühl habe gewisse Personen und Schwerpunkte nicht vertreten zu können. – Ich will die Piraten, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben nicht Enttäuschen, nur weil ich von anderen Enttäuscht bin.

Der letzte Landesparteitag hat mich überzeugt, wir können das mit den Utopien und verlieren trotzdem die konkreten Inhalte, die den Menschen „auf den Nägeln brennen“ nicht völlig aus dem Blick.

Ich bin ein Fan von BGE und gleichberechtigter Teilhabe. Und ich glaube, das ist nicht wirklich ein Geheimnis. Ich finde Tinas „Gamechanger“-Positionspapier super(!), auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass man eine Geschlechterquote für Führungsetagen und Aufsichtsräten, als Hilfsmittel wo anonyme Bewerbungen schwer möglich sind und Denkmuster sowie Seilschaften mit am stärksten sind, NICHT ausschließen sollte!

Dass ich für Tweets zu Artikeln, die die Problematik, die mit einer Quote angegangen werden soll, aufzeigen – und eine Quote als mittel der Wahl beschreiben – hintenrum abfällige Kommentare auf Twitter lesen muss… geschenkt! Das mich Menschen wegen einer Schnaps-Idee ignorieren und sich dann wundern, das ich nicht mit ihnen rede… naja, Menschen halt…

Ich habe in dieser Partei aber auch so viele tolle Menschen kennengelernt – leider v.a. aus anderen Ecken dieses Landes – für die mach ich das und lass mich von mir aus auch von mit räumlich näherstehenden Piraten „anpimmeln“ (um es mit @schmidtlepp zu sagen).

Ich hoffe – trotz allem – , dass wir es im Bund wie in Bayern schaffen, uns bis zur heißen Phase zusammenzuraufen, ein paar Streitthemen zu Konsolidieren um dann einen geilen Wahlkampf zu machen. Urlaub ist schon genehmigt, aber wenn es so weiter geht wie ungefähr seit Mitte November 2012, buch ich mir für die Zeit noch n Last-Minute-Urlaub.

Hallo Welt!

Hier entsteht die Kandidatenseite von Tobias Grömcke, Kandidat zur Landtagswahl 2013 in Bayern.

Auf diesen Seiten werden Sie demnächst Informationen zu meiner Person und meinen Standpunkten zur Bayrischen Politik finden.

Ich freue mich, wenn Sie im September 2013 die Piratenpartei und mich mit Ihrer Stimme unterstützen.